Meine Vision

Kurzzeit Vision: Die nächsten 50 Jahre!

Langzeit Vision: ab 50 Jahren bis ewig!

Ist Stefan jetzt komplett übergeschnappt, da müsste er doch längstens gestorben sein und das mit Vision definitiv erledigt sein.

Richtig, bei meinem Alter und Lebenserwartung müsste ich in etwa 50 Jahren gestorben sein! Für mich ist klar, was ich nach dem Tode zu erwarten habe und dazu habe ich eine Vision!

Schade, dass bei den meisten Leuten die Planung bei der Pensionierung aufhört! Ist dies wirklich alles? Ich bin klar der Meinung, dass es mehr gibt!

 

1. Kurzzeit Vision: Die nächsten 50 Jahre!

In meiner Lebenszeit will ich klar mithelfen am Bau von Gottes Reich!

 

Dieses Reich will ich Mitmenschen zeigen durch:

 

2. Langzeit Vision: ab 50 Jahren bis ewig!

Nach meinem Tode will ich bei Gott sein, andere sagen im Himmel!

(Achtung diese Entscheidung muss von jedem persönlich im hier und jetzt gefällt werden! Mehr...)

Wie es bei Gott in der Ewigkeit sein wird, können wir in der Bibel nachlesen. Was? Die Bibel ein veraltetes Buch von Vorgestern? Wieso die Bibel doch verlässlich ist, mehr...

 

Dann sah ich eine neue Welt: den neuen Himmel und die neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da. Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam: festlich geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag. Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: "Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst als ihr Herr in ihrer Mitte leben. Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Angst und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei."
   
                                                             Offenbarung 21, 1-4

Eine festlich geschmückte Stadt. Keine Tränen, Leid Angst und Schmerzen wird es nicht mehr geben.

 

Die Stadt erstrahlte im Glanz der Herrlichkeit Gottes. Sie leuchtete wie ein Edelstein, wie ein kostbarer Jaspis, strahlend wie Kristall. Die hohe und breite Mauer rund um die Stadt hatte zwölf Tore, die von zwölf Engeln bewacht wurden. An den Toren standen die Namen der zwölf Stämme Israels. Auf jeder Seite - im Norden, Süden, Osten und Westen - gab es drei Tore. Die Mauer ruhte auf zwölf Grundsteinen, auf denen die Namen der zwölf Apostel des Lammes standen. Der Engel, der mit mir redete, hielt in seiner Hand einen goldenen Messstab, um die Stadt, ihre Tore und Mauern auszumessen. Die Stadt hatte die Form eines Vierecks und war ebenso lang wie breit. Mit seinem Messstab hatte der Engel gemessen, dass die Stadt etwa zweitausendfünfhundert Kilometer lang, breit und hoch ist. Dann maß er auch die Mauer der Stadt. Nach unseren heutigen Maßen war sie siebzig Meter hoch und bestand ganz und gar aus Jaspis. Die Stadt war aus reinem Gold gebaut, klar und durchsichtig wie Glas.
                                                                Offenbarung 21, 11-18

In so einer Stadt wird Gott uns wohnen lassen.

 

Mir gefallen die neuen verglasten Hochhäuser in den modernen Städten ausgezeichnet. Wenn ich dies jedoch mit dieser Stadt vergleiche sind dies bessere “Hundehütten“

Weiter steht über diese Stadt:

Die Stadt braucht als Lichtquelle weder Sonne noch Mond, denn in ihr leuchtet die Herrlichkeit Gottes und das Licht des Lammes. In diesem Licht werden die Völker der Erde leben, und die Herrscher der Welt werden kommen und ihre Reichtümer in die Stadt bringen. Weil es keine Nacht gibt, werden die Tore niemals geschlossen; sie stehen immer offen.
                                                                Offenbarung 21, 23-25

  Nun zeigte mir der Engel den Fluss, in dem das Wasser des Lebens fließt. Er entspringt am Thron Gottes und des Lammes, und sein Wasser ist so klar wie Kristall. An beiden Ufern des Flusses - zwischen dem Fluss und der großen Straße der Stadt - wachsen Bäume des Lebens. Sie tragen Zwölfmahl im Jahr Früchte, jeden Monat aufs neue. Mit den Blättern dieser Bäume werden die Völker geheilt. In der Stadt wird nichts und niemand mehr unter dem Fluch Gottes stehen. Denn der Thron Gottes und des Lammes steht in ihr, und alle, die dort wohnen, werden Gott dienen. Sie werden Gott sehen, wie er wirklich ist, und seinen Namen werden sie auf ihrer Stirn tragen. Dort wird es keine Nacht geben, und man braucht weder Lampen noch das Licht der Sonne. Denn Gott, der Herr, wird ihr Licht sein, und sie werden immer und ewig mit ihm herrschen. Danach sprach Jesus Christus zu mir: "Diesen Worten kannst du vertrauen; sie sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr, dessen Geist durch den Mund der Propheten spricht, hat seinen Engel geschickt, damit alle, die Gott dienen, von ihm selbst erfahren, was bald geschehen muss.
                                                                Offenbarung 22, 1-6

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